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Rheinau See Cablepark

24 Aug

Irgendwie hatte ich die Idee, ich könnte meine Urlaubsgefühle noch ein bisschen bewahren, wenn wir uns aufs Rad schwingen und an den Rheinauer See fahren, wo die Wassserskifahrer ihr Domizil aufgeschlagen haben. In ferner Erinnerung gab es da eine improvisierte Strandbar. Also raus Richtung Süden, die Drais-Route entlang und darüber hinaus bis Rheinau-Süd. Keine Hinweisschilder zum See und so lernt man erstmal das Siedlungsgebiet ein wenig kennen. Trotz aller Häuser entdecken wir den See dann doch und an seiner Südwestspitze den Eingang unseres Ziels.

Exotischer als erwartet finden wir einen kleinen Sandstrand vor, der (gegen Eintritt 3 Euro) mit einem Inselfloß tolle Spielmöglichkeiten für Kinder bietet. Da die Strandbar geschlossen ist, bewegen wir uns vorbei an Wakeboardern und anderen Gästen zum Bistro und damit in Richtung Dreh- und Angelpunkt der Anlage. Der Cappuccino gleicht, trotz dem liebevoll aufgestreuten Kakaopulver, einem Schlag ins Wasser, aber sportlich gesehen habe ich ihn bestellt und übernehme somit die alleinige Verantwortung. Eine Bionade oder ein Weizen wären hier wohl die angemessenere Wahl gewesen.

Auf der Terrasse werden wir nun ganz entspannt Zeugen des sportlichen Treibens unterschiedlichsten Niveaus. Während ein alter Skihase mit heiligem Ernst und in perfekter Körperhaltung seine Runden dreht, reicht das Können eines Anfängers nur für wenige Meter, bevor es mit einem schönen Platsch ins Wasser geht. Die Kunst besteht nämlich darin, auf dem Wasser zu bleiben. Völlig gelassen der Bursche, der die Seile einholt und für die Starts sorgt, keine Kommentare selbst nach dem zehnten missglückten Versuch. Er bleibt auch zumindestens äußerlich gänzlich ungerührt, als unser Anfänger es glücklich an Sprungschanzen vorbei weit hinaus bis in die Mitte des Sees schafft, dann aber in der entscheidenden Kurve rausfliegt und das Seil schleudernd und zappelnd von nun an ohne ihn den See umrundet. – See you later, alligator. Zufrieden nehmen wir nun unsere weitere Fahrt Richtung Kollerinsel auf.

Wasserski + Wakeboarding Mannheim
Peter Lindenberger
Rohrhofer Straße 55
68219 Mannheim Rheinau

Telefon: 0621 – 8 93 03 22

(282) 08.2017

Radtour in den Käfertaler Wald

21 Mai

Diese Radtour bietet sich an sonnigen Wochenenden an und führt auf gewohnt ebener Strecke ungefähr 30 km vorwiegend durch ein grünes Mannheim hinein in den Schatten spendenden Käfertaler Wald.

Vom Wasserturm aus nehmen wir die soeben zur Fahrradstraße umgestaltete Berliner Straße in Richtung Friedrich-Ebert-Brücke und dann, bevor wir den Neckar überqueren, rechts runter den Neckar entlang, vorbei am Fernmeldeturm bis zur Bahnbrücke, wo wir den Neckar überqueren. Die Schleuse Feudenheim lassen wir rechts liegen und nehmen den Weg weiter geradeaus Richtung Käfertal, durchqueren vorbei an Kleingärten die Au bis zu einer Schranke, um dann den Feldweg nach rechts Richtung Feudenheim zu radeln. Jetzt gehts steil den Aubuckel hoch, an der Ampel rüber zum Wingertsbuckel gradaus weiter immer schön auf dem Radweg. Wir behalten die Richtung bei, überqueren eine Straßenbahnlinie und schauen, dass wir, links Pferde – rechts Fußball, zum Vogelstangsee kommen. Hier können wir schon ein Päuschen machen und die Ruhe genießen. Wir sollten uns bei der Weiterfahrt oben halten, ich bevorzuge die rechte Strecke am Feld, den See entlang. Ob rechts oder links, der Rundweg läuft in einem Fahrradweg zusammen, den wir nehmen. Jetzt müssten wir an der Magdeburger Straße sein und von dort aus gut beschildert Richtung Karlstern. So, wenn wir dann durch Unterführung und über Brücke sind, sehen wir schon den Wald. Noch mal kurz Richtung Viernheim, dann aber gleich rechts hinein. Ah endlich…

Jetzt geht es eigentlich immer geradeaus. Lange Allee heißt treffend unser Weg, nicht perfekt asphaltiert aber immerhin befestigt. Wir erreichen das Wasserwerk Käfertal, das seit knapp 130 Jahren Mannheim mit Trinkwasser versorgt und wo wir eine malerische denkmalgeschützte Reihenhaussiedlung erblicken.

Nach nicht allzu langer Fahrt, links die Bisons im Gehege, der Rad- und Fußverkehr wird etwas dichter, sind wir am Karlsternpavillon angelangt, dem zentralen Punkt des Käfertaler Waldes, der ja immerhin Mannheims größtes Waldgebiet ist und zudem das meistbesuchteste in ganz Süddeutschland. Ganz unproblematisch ist es hier für die Bäume nicht. Den überwiegend vorkommenden Kiefern machen zunehmende Trockenheit und Käferschädlinge zu schaffen und ist von seinem Zustand her natürlich nicht mit Bergwäldern zu vergleichen. Dennoch und jedenfalls ist rund um den Karlstern einiges geboten, Spielplatz, Boule, Minigolf und Wildgehege und schließlich auch ein Biergarten, in den wir jetzt oder lieber später einkehren.

Das sternförmige Wegenetz bietet nun verschiedene Gelegenheiten, nach Lorsch, Weinheim, Lampertheim, wir behalten unsere Richtung bei, fahren auf der Ahorn Allee um später nach rechts den Alten Frankfurter Weg einzuschlagen. Eine meiner Lieblingsstellen ist die eigentlich untypische, lichte Birkenallee. Auf der Wiese erkennen wir deutlich Wühlspuren von Borstentieren, die sich offensichtlich hier auch außerhalb des Geheges befinden. Die im Stillen gehegte Hoffnung auf eine kühle Erfrischung im Schützenhaus erhielt einen Dämpfer, die Waldgaststätte war ohne weitere Hinweise geschlossen.

Eine Weiterfahrt nach Lampertheim ersparen wir nun unseren Hintern, sofortige Umkehr zurück und Einkehr in den Biergarten La Locanda am Karlstern. Bei Pizza oder Cappuccino und durchgehend warmer Küche lässt es sich hier gut draußen sitzen. Der Service war aufmerksam, Hunde und Fahrradfahrer sind willkommen.

Bevor wir nun die direkte Rückfahrt antreten, machen wir noch einen kleinen Schlenker am Vogelpark vorbei zum Karlsternweiher. Der idyllische Baggersee entstand 1963 beim Kiesabbau fürs das Autobahnkreuz Viernheim. Es gibt nur einen Zugang zu einer Aussichtsplattform, ansonsten ist er zum Schutz der dort ansässigen Lebewesen vollständig umzäunt. Der Blick lohnt sich, finde ich.

Wenn wir nun nicht den aller gleichen Weg zurückfahren, sondern unsere Tour als Rundfahrt gestalten wollen, müssen wir etwas mehr Stadtverkehr in Kauf nehmen, wenngleich wir aber weiterhin auf Fahrradwegen vorankommen. Wir wählen die Variante über Käfertal, biegen hierzu am Wasserwerk rechts in die Wasserwerkstraße ein. Beim Teufelsberg haben wir dann den Wald verlassen und durchqueren die Baugebiete Offizierssiedlung und Franklin, stoßen auf die Waldstraße, der wir rechts abbiegend hinter einer Lärmschutzmauer bis zur Kreuzung Auf dem Sand folgen. Vom hier ab dürfte der Rückweg klar sein. Links und dann geradeaus bis zum BBC-Buckel, über diesen drüber, die Friedrich-Ebert Straße und vorbei an Turley.

Nun sind etliche Ampelstopps programmiert bis wir gleichsam auf der Zielgeraden unsere Friedrich-Ebert-Brücke erreichen. Auf der Brücke gönnen wir uns noch einen Blick auf den Neckar, die Neckarwiesen und schauen kurz noch auf die mehr oder weniger gelungenen Korbwürfe der Basketballspieler.

Und schließlich: Glücklich zurück.

Radtour in den Käfertaler Wald

(273) 05.2017

Wirtshaus zum Neckartal

23 Mrz

Ich glaube nicht so sehr an die viel zitierte „Angst vor dem Fremden“, die man den Menschen nehmen müsse, wie es häufig zu hören ist. Ich denke vielmehr, in unserer Zeit ist für viele Menschen der Verlust des Vertrauten ein Anlass zur Unzufriedenheit.

zum-Neckartal

Insofern erscheint mir bislang Feudenheim im Allgemeinen und das Wirtshaus zum Neckartal im Besonderen als ein Hort bester Zufriedenheit. Wenn ich jetzt das Wort traditionell verwende, dann, weil ich nicht genau weiß, seit wie vielen Jahren schon die Küche dieses Gasthauses eine zuverlässig gute Arbeit leistet und uns bisher kaum enttäuscht hat. Freilich muss man bereit sein zu akzeptieren, dass es ohne wenn und aber an Stelle von Pommes Bratkartoffeln gibt. Ich vermute, die Fritteuse fehlt hier aus Überzeugung, schließlich entspringt die gut bürgerliche deutsche Küche nun mal dem Schmortopf und der Pfanne. Keinesfalls allerdings dürfen wir uns dieses Gasthaus, das übrigens mit einem bemerkenswerten Biergarten ausgestattet ist, als dumpfe Stammtischbeize vorstellen. Trotz, oder gerade mit den alten Holztischen und der liebevollen Dekoration wirkt das Ambiente so frisch wie die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Landlust. Womit wir bei dem Begriff des Landgasthofs sind, den zu wählen trotz Stadtnähe durchaus passend erscheint. Durchgehende Öffnungszeiten ermöglichen erfreulicherweise die spontane Einkehr, wenn der Zeitplan für den heimischen Braten grade mal nicht aufgeht. Nicht zuletzt sorgt auch ein freundlicher Service dafür, dass wir gerne wiederkommen.

Wirtshaus zum Neckartal
Neckarstraße 58
68259 Mannheim
Telefon: +49 621-30 980 980

(226) 03.2016

Adria

11 Jun

adria

Als wäre Alles Mannheim ein Panini Sammelalbum, klaffte von Beginn an ein weißer, freier Fleck in diesem Blog, der ohne den bislang fehlenden Beitrag zum Adria in jeder Hinsicht unvollständig gewesen war. Unvollständig, weil noch nicht benannt, wie hier am Tor zur Neckarstadt insbesondere in der Freiluft-Saison in einzigartiger Weise die Karten neu gemischt werden und Mannheim, fernab von Universität und Tourismus neue Facetten und Gesichter zeigt. Status, Werte, Herausragendes, vieles was auf der anderen Seite des Neckars in den Quadraten und am Wasserturm Gültigkeit hat, kann sich nun in seiner Bedeutung verkehren und allein durch die bloße Ausstrahlung manch illustrer Gäste, die hier auf Terassenstühlen sitzen, in Frage gestellt werden. Das Sein bestimmt das Bewusstsein und ich, der ich von der anderen Seite her komme, lasse mich gefangen nehmen zu einer kritischen Selbstbefragung, wie sehr ich mich denn angepasst habe an eine Welt, die ich eigentlich verändern wollte. Durch ein atomsphärisches Gemisch aus Müßiggang, unbeirrbaren Überzeugungen und politischem Widerstand werden meine Erinnerungen geweckt und ich lege pflichtbewusst Rechenschaft ab über mein Streben nach Wohlstand, dem Glück im Privatem und meiner Gesinnung, als wäre ich seit langem ausgewandert und kehrte nun als ein FREMDGÄNGER zurück und so deutet eigentlich einiges darauf hin, dass ich hier irgendwo mal mein HERZ verloren habe.

Doch solcherlei Gedanken bilden die Ausnahme, denn ob mit rebellischem Herzen oder in Flip-Flops, idealerweise zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommend, schaust du erst mal, ob ein bekanntes Gesicht auszumachen ist, in diesem immer größer werdenden Biergarten, den sich das Adria früher noch mit dem Cafe Melange teilen musste. Zwischen Lange-Rötter und Max-Joseph Straße ist das Eis-Cafe zugleich auch Pizzeria und seit Jahrzehnten eben der ideal gelegene Treffpunkt für die Nachbarschaft aus der Neckarstadt Ost und West. Bei absolut moderaten Preisen läßt es sich gut stundenlang verweilen.

Schließlich doch noch eine Anekdote: Einmal gab es Frei-Eis für alle. Das war 1982. Italien wurde Fußballweltmeister, der alte Meßplatz zum wilden Corso, sämtliche Eiskübel wurden geleert und danach machte das Adria Sommerpause! Der Finalgegner hieß übrigens Deutschland…Ciao!

Adria
Pizzeria, Eiscafé
Lange Rötterstraße 1, 68167 Mannheim
Telefon:0621 332210
Öffnungszeiten: 08:00–00:00

(208) 06.2015

Koch´s Andechser

18 Feb

Andechser

Ja, es ist alles nicht mehr das, was es einmal war. Die Kohlensäure, der Druck im Fass, der Schaum, alles hat nachgelassen. Aber was willst du machen. Du musst es halt nehmen, wie´s kommt. Es schmeckt ja schon noch, das Helle vom Andechser. Würzig und süffig und du kannst ja auch nicht immer nach Bayern fahren, wenn du eins trinken willst. Was hast du dann für eine Billanz mit dem CO2? Du sitzt auch schon gut hier, die Bänke und alles aus massivem Holz. Die Bedienung freilich nicht, die haben Trachten an, wie es sich gehört. Du musst auch keinen Haxen essen, wenn du dich pflanzlich ernähren willst, kannst du einen Radi haben. Nur das Bier, das Bier bekommst du hier nicht aus Soja. Hier nicht. Im Leben nicht. Aber das kommt ja auch nicht von der Kuh. Prosit zusammen!

Koch´s Andechser
seit 1986
N 2, 10
68161 Mannheim
0621 / 10 16 18

(199) 02.2015

Gasthaus zum Ochsen

23 Aug

zum_Ochsen

Auf der Suche nach einem friedlichen Ort fanden wir an einem heißen Frühsommerabend das Gasthaus zum Ochsen. Andere Biergärten, die wir zuvor ansteuerten, waren überfüllt und boten keinen Platz, einen anderen mied ich, da ich mich nicht dem Eindruck vorbeihetzender Läufer aussetzen wollte, die, während ich müßig herumsitze, sich schwitzend für ihr Dasein trainierten. Obgleich der gepflegte Biergarten durch die Feudenheimer Hauptstraße begrenzt und eher klein ist, gab es im Ochsen noch freie Tische.

Monteure hatten ihre Werkzeuge im Fahrzeug bereits verstaut, ein Handelsvertreter das Auftragsbuch in einem der oben gelegenen Zimmer abgelegt, vielleicht sogar den Kugelschreiber aus der Jackentasche gezogen. Am Tisch hinter uns alte Männer in detailreichen Gesprächen, wägen die Vorteile dieser und jener militärischen Entscheidungen Aliierter Befehlshaber während der Mannheimer Nachkriegszeit ab und scheinen somit bei ihren Jugenderinnerungen angekommen zu sein, standen selbst allerdings wohl niemals an einer Front. (Wiederbewaffnung und Gründung der Bundeswehr übrigens 1955) Der Service aufmerksam und sehr freundlich, ganz die gute alte Hotelfachschule. Das Essen von Vertrauen erweckender Qualität, maßvolle Mengen. (dem Salat hätte etwas weniger Blattgrün zugunsten anderer Rohkost jedoch gut getan) Heute könnte auch ein Glas Wein genügen, gerade nur um den Geist zu erhellen und nicht zu vernebeln. Lieber dazu noch eine Flasche Wasser, um den Frieden zu erhalten.

1632, im Entstehungsjahr dieses ältesten Gasthauses Mannheims tobte der dreißigjährige Krieg und nicht weit von hier, bei Wiesloch, eine furchtbare Schlacht. Bayrische, schwedische und französische Truppen kämpften in diesen Jahrzehnten in der Kurpfalz und auch die Pest wütete. Ich blicke auf die gegenüberliegende Kirche, die den dörflichen Charakter dieses Ortes unterstreicht. Weder Übermut noch Trübsinn befällt uns. Als wären wir auf Wanderschaft, fahren wir nach Hause.

Gasthaus zum Ochsen
Hauptstraße 7o
68259 Mannheim
Telefon:0621 799550

(171) 08.2014

Waldgaststätte Schützenhaus

2 Jun

update 05.2017: Waldgaststätte Schützenhaus ohne weitere Hinweise geschlossen vorgefunden.

Schuetzenhaus2

Feinschmecker machen einen Bogen herum, Freunde der Natur steigen nach einer ausgedehnten Fahrt freudig vom Fahrrad herab. Um das Schützenhaus im Käfertaler Wald ranken sich Legenden. Früher, als alles noch aus Holz war, als die US-Soldaten in Mannheim Ausgang hatten, als es noch nicht XXL gab, da hießen die Schnitzel im Schützenhaus Lappen und es hingen gleich zwei davon über den Tellerrand und es waren soo große Lappen! (wie die Hechte, die ich im Neckar geangelt habe.) Es waren die goldenen Zeiten des Schützenhauses.

Schuetzenhaus

Nach wie vor stehen Schnitzel und Grillplatte auf der Speisetafel, doch wir haben nun ein verändertes Verhältnis zu Fleisch und Mengen. Deswegen bestellten wir bei unserem letzten Besuch auch nur Kaffee, Wasser und ein Erdbeerstück, sodass ich keine weitere Auskunft über die derzeitige Qualität und Beschaffenheit des relativ günstigen Speiseangebots geben kann. Die umstehenden Bäume, meist Kiefern, wachsen zwar hoch, aber nicht mehr in den Himmel. Ich glaube, man ist froh, die Restauration halten zu können und ich sage mal, läge der Käfertaler Wald im bevölkerungsreichen Berlin, so gäbe es hier Bockwurst, Currywurst und Pommes bei Selbstbedienung, jede Menge unterschiedliche Leute und auch seltsame Gestalten kämen her und der Laden würde wahrscheinlich brummen. In Mannheim aber bleibt uns nichts übrig, als ihn, den nördlichsten Biergarten Mannheims, hier, im Käfertaler Wald zwischen Blumenau und Lampertheim, wo die Luft schon wieder etwas frischer ist, halt so zu nehmen, wie er war und wie er ist. Als lauschiges Plätzchen im Walde.

Waldgaststätte Schützenhaus
Alter Frankfurter Weg 15
68307 Mannheim
Tel.: 0621/783341

(149) 06.2014

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