Tag Archives: Innenstadt

Wasserturm, Blick in die Abendsonne

1 Jun

zum kalendarischen Sommeranfang

Am Wasserturm, Blick in die Abendsonne
68161 Mannheim

(437) 06.2021

Das letzte Element (take away)

6 Apr

Erinnert sich noch jemand an den Planken-Umbau? Dieser wurde im Frühjahr 2019 fertiggestellt. Nicht ganz! Ein kleines Fleckchen verweigerte sich beharrlich und zierte den Eingang zur Fressgasse zwei weitere Jahre keck mit einem Bauzaun, zum völligen Unverständnis und Ärger aller Ästheten in uns. Wäre in diesem Tempo, umgerechnet auf die Fläche, der Berliner Flughafen ausgebaut worden, würde der letzte Bauzaun in 588.000 Jahren abgetragen werden. Mal wieder Glück gehabt, dass hier nur ein Pavilion gebaut wurde. Zu Ostern 2021, von Alles Mannheim exclusiv fotografisch dokumentiet, wurde nun das letzte Bauzaunelement weggetragen.

Das letzte Elemente (take away)
Bauzaun am Pavillon O7
68161 Mannheim

(428) 04.2021

Neckar, breit

3 Feb

Der Neckar macht dicke Ärm. Tauwettter und tagelanger Regen führen zum Hochwasser, hier von der Friedrich-Ebert-Brücke aus gesehen. Abenddämmerung und Regenwolken machen die Sache etwas dramatischer als sie ist. Krähen gegen Möwen: Vorteil Möwen.

Neckar, breit
(422) 02.2021

Engel an St. Sebastian

31 Dez

Auf Weihnachtsmärkten sind sie inflationär, im Jahr 2020 mussten wir den Anblick ihres massenhaften Erscheinens allerdings entbehren. Doch sind Engel vielleicht ohnehin Wesen der ganz persönlichen Begegnung, ohne Rummel, die mensch in manch wundersamen Nächten sogar eher als Stimme hört, als sieht. In der Bibel vermitteln sie jedenfalls bei Ihrem Auftreten meistens auch eine gesprochene Botschaft. Was mögen uns diese beiden Engelsgestalten bei St. Sebastian am Marktplatz wohl sagen? Vielleicht: Öffnet eure Herzen füreinander wie eine große Tür und achtet aufeinander.

Engel am Portal St. Sebastian
Am Marktplatz
68159 Mannheim, F1

(417) 12.2020

Blick in die Lauerschen Gärten

26 Jul

Die Parkanlage in den Quadraten, etwas abseits der Einkaufsbahnen, ist seit 1918 in Besitz der Stadt und wurde vom Vorbesitzer, dem Fabrikant Friedrich Lauer, damals auch landwirtschaftlich und sogar zum Weinanbau genutzt. Die historische Festungsmauer ist Stadtgeschichte und Mahnmal. An ihr wurden drei Männer für das Hissen der weißen Fahne noch kurz vor Kriegsende polizeilich erschossen.

Blick in die Lauerschen Gärten
M 6
68161 Mannheim

(399) 07.2020

Kurpfälzer Pfingstrosen

23 Mai

Ohne Folie gewachsen, regional, echte Kurpfälzer Pfingstrosen… wie mir ungefragt der Markthändler auf dem Mannheimer Wochenmarkt erläutert. Zur Zeit der Mund- und Nasenbedeckung ein wahrlich willkommenes sinnliches Angebot.

Kurpfälzer Pfingstrosen
Mannheimer Wochenmarkt, Marktplatz
G1 7, 68159 Mannheim

(391) 05.2020

Café Prag

8 Mrz

Das Café Prag erweckt den Anschein, schon immer da gewesen zu sein und lässt uns gleichzeitig Vergänglichkeit spüren. 2002 eröffnete Adonis Malamos dieses wunderschöne Café nah dem Mannheimer Rathaus. Er brachte als Fotograf auch den beeindruckenden Bildband „Die Schönsten Cafés In Europa“ bei der Edition Panorama heraus. Ich erwähne dies, weil so vielleicht der Blickwinkel verständlich wird, unter dem Malamos sein kleines Café in Szene setzt. Zur Ausstattung gehören neben einer guten Tasse Kaffee, Torten und Kuchen täglich frisch aus der Konditorei Herrdegen, Tageszeitungen und ein stilvoll hergestelltes Gründerzeitambiente. Die Gäste sind unweigerlich Teil des Settings und sollten ihre Gewohnheiten von Mc Café und Starbucks ablegen.

Café Prag
E4 17, 68159 Mannheim
0621 1787724

(382) 03.2020

MIE HOUSE

29 Feb

Die Schließung des Cafe Vogelfrei im August 2018 bedeutete nicht nur eine Schmälerung des veganen Lifestyle-Angebots, sondern auch den schmerzlichen Verlust eines der wenigen Rückzugsorte in der Mannheimer Innenstadt, den Verlust eines Wohnzimmers. Die Eröffnung des MIE HOUSE im Oktober 2018 stellt insofern einen besonderen Glücksfall dar. Wir finden hier zwar nicht den improvisierten Selfmade-Charme des Vogelfrei-Cafés, dafür aber ein deutlich erweitertes geschmackvolles Wohnzimmerangebot. Das MIE HOUSE ist nicht nur Café, sondern hat auch was von einer Bar und einem Restaurant, entpuppt sich also eigentlich als ein lupenreines Bistro und hat hiermit ein wunderbares Alleinstellungsmerkmal, insbesondere wenn man Frühstück den ganzen Tag über bekommt und ebenso einen Nerven beruhigenden Drink jederzeit ordern kann. Dass Lunch und Dinner frisch zubereitet werden, die Speisen teilweise auch vegan oder vegetarisch sind und dass der Innenhof eine kleine Oase in der Filsbach darstellt ist nun kaum noch zu glauben, aber wahr.

MIE HOUSE
I7, 3, 68159 Mannheim
0621 16639069

(380) 02.2020

Fisch & Feinkost

27 Feb

Ey Bruder, hier kannst du Fisch kaufen. Keinen Hering, keine Fischstäbchen, kein Brötchen, kein Schnick-Schnack. Dafür Dorade, Wolfsbarsch, Pulpa, Knurrhahn, Merlan, Steinbutt… eben Fisch.
2 mal täglich frisch.

Fisch & Feinkost
H2 14, 68159 Mannheim
0621 1223004

(379) 02.2020

Freie Räume

30 Mai

Lohnt es sich, für seine Rechte auf die Straße zu gehen und sie einzufordern?
Ja, tausende Mannheimer Jugendliche haben das bewiesen, als sie 1972/73 hartnäckig und mit vielen kulturellen Aktionen ein freies und selbstverwaltetes Jugendzentrum erstritten. Dies zeigt der Film „Freie Räume“, der versucht, die Jugendzentrumsbewegung nachzuzeichen und dabei insbesondere das Mannheimer JUZ in den Fokus nimmt, das damals für viele Jugendzentrumsgründungen bundesweit eine Vorbildfunktion einnahm.

Der Dokumentarfilm kommt ganz ohne Kommentar aus dem Off aus und lässt zwischen historischen Aufnahmen die mittlerweile älter gewordenen Akteure, die sich damals der „kapitalistischen Verwertungs-Logik“ widersetzten, zu Wort kommen. Er zeigt, dass die Forderungen an die Politik nicht zu kurz greifen dürfen, um ein Jugendzentrum überlebensfähig zu machen und verfolgt die Entwicklung des selbstverwalteten Mannheimer JUZ Friedrich Dürr aus der zentralen Innenstadtlage hinaus in die Neckarstadt. Auch Probleme werden von den Beteiligten offen ausgesprochen, sowie die Bedeutung, die Jugendzentren in Selbstverwaltung für Mitwirkende wie auch für manche Musikbands haben.

Selbstverwaltete offene Räume, die nicht einem Konsumzwang unterliegen, sind leider die seltene Ausnahme, das wird auch heutzutage bei einem Spaziergang durch die Stadt schnell klar. Gleichzeitig erscheinen sie mir für eine lebendige Demokratie dringend nötig, geschenkt bekommen wir diese aber wohl nicht.
Die Welturaufführung des Films, sowie eine Zusatzvorstellung im Cinema-Quadrat waren ausverkauft. Es folgt noch eine Aufführung am 12. Juni 2019.

Freie Räume
Dokumentarfilm zur Jugendzentrumsbewegung 102 Min.
Tobias Frindt

(355) 05.2019

P0

11 Mai

Nach Geschäftsschluss: Blick auf die Ebene Null der Parkgarage Q7/Q6. Struktur und innere Leere.

P0
Q7/Q6

(351) 05.2019

Vom Wasserturm

3 Nov

329 Artikel über Mannheim und nun erst vom Wasserturm, Mannheims Blickfang und Wahrzeichen Nummer 1? So langsam mache ich mich verdächtig und das völlig zu recht. Zeitlebens Mannheimer, den Turm täglich vor Augen, erfasst mich doch immer wieder ein Befremden bei seinem Anblick. Gleichwohl will ich voranstellen, den Wasserturm zu lieben, wie es mir von Kindesbeinen an beigebracht wurde und auch wir haben unseren Kindern gelehrt ihn zu lieben. Es ist wahrscheinlich vielen Mannheimern so, dass sie ihn lieben und wie ich, ihn lieben müssen, obwohl für sich genommen der Mannheimer Wasserturm ganz und gar unerträglich erscheint. Man wird ihn also auch lieben, um seiner Unerträglichkeit zu entkommen.

Nicht seine ehemalig wohltuende Funktion zur städtischen Wasserversorgung ist hier Anlass der Ausführungen, sondern die Fassade, die Hülle, die dieses technische Bauwerk umgibt. Als sich die Stadt Mannheim für den Entwurf des gerade mal 23 jährigen Stuttgarter Architekten Gustav Halmhuber entschied, befasste man sich in Paris mit der kühnen Konstruktion des Eiffelturms. Das Einreichungs-Motto für unseren Turm „ars longa, vita brevis“ („Die Kunst ist lang, das Leben kurz.“) hauchte noch den Atem des studentischen „Gaudeamus igitur“ (lateinisch: Lasst uns also fröhlich sein!), doch nicht jugendlicher Aufbruch in die Avantgarde, sondern Bewunderung für Kaiser und imperiales Machtstreben schien unseren Architekten zu faszinieren und so entwarf er monumental im altrömischen Stil, mit behelmten Sphinxen links und rechts, die den Gedanken an erfolgreiche Eroberungen ferner Länder und Kulturen verkörperten. Schließlich hatte sich zu jener Zeit in Deutschland und auch in Mannheim der Ruf nach einem „Platz an der Sonne“ durchgesetzt, wie die Kolonialpolitik damals euphemistisch beworben wurde. Es war auch diese Überheblichkeit, gepaart mit der Verherrlichung des Militarismus, die geradewegs in den ersten Weltkrieg führte. Herausgekommen ist aber zunächst ein plumpes Bauwerk, das schon damals als runde Grabkapelle kritisiert wurde, in gelben(!) Sandstein. Die Planer der noch zu gestaltenden Friedrichplatz-Anlage waren gewarnt und versuchten zu retten, was kaum zu retten war, verwendeten kontrastreich roten Buntsandstein und versuchten das mißglückte Bauwerk so gut wie möglich in das Ensemble einzubinden und aufzuwerten.

Lange habe ich nachgedacht, was genau Ursache für seine Hässlichkeit ist. Es ist das Fehlen jeglicher Dynamik am formprägenden Mittelteil des Turms, keine Verjüngung nach oben, nicht die leiseste Krümmung in der Senkrechten, die etwas Spannung gebracht hätte, die pure Starrheit, die man heute bei Dunkelheit notdürftig durch Licht zu kaschieren versucht, völlig vergeblich dies aber bei Tageslicht, wo er umso beharrlicher seine einfältige Dumpfheit zu verströmen scheint und auch die stumpf kegelförmige Kupferhaube vermag daran nichts zu ändern.
Der Architekt, der inzwischen in Berlin am Reichstag und später an Siegerallee und Kaiser Wilhelm Denkmal mitarbeitete, mag seinen Fehler geahnt haben. Es ist nicht bekannt, dass er zur Einweihung anwesend war. Was tun also, um heute Pein und Fremdscham zu begegnen? Abreißen ist keine Option, wir können ja nicht so tun, als hätte es in der Vergangenheit nie Fehler gegeben und schließlich steht der Turm unter Denkmalschutz, was wir dann auch getrost als Aufforderung wörtlich nehmen sollten: Denk mal! Dies weist uns nun den Weg aus misslicher Lage und nur so können wir frei seine Gestalt hinnehmen als das, was sie wohl ist, die Geschmacklosigkeit eines politisch-historischen Irrwegs und nur so gehe ich nun seine Stufen zum Balkon hinauf und geniesse die bescheidene Weitsicht, die er mir bietet.

Vom Wasserturm
Friedrichsplatz
68161 Mannheim

(330) 11.2018

Ella & Louis

3 Okt

Hurra, Herbstblätter und Winter können kommen, wir haben einen Jazz Club! Der fehlte schon seit Ewigkeiten und plötzlich eröffnet er, mit den Worten unseres OBs, inmitten unserer Gesellschaft. (bei Mitte denke ich immer an Schieberegler) Jedenfalls nicht in Harlem, nicht die 52.Strasse, Mitte repräsentativ, meint Wasserturm, meint Rosengarten, meint keine Gefahr, keine Gentrifizierung, keine Kündigung, meint gute Geldgeber. Eine tolle Leistung, was Thomas Siffling, selbst stadtbekannter Jazztrompeter, hier auf den Weg gebracht hat.

Wenn jemand wie ich schon so lange auf einen Jazz Club gewartet hat, sind die Erwartungen natürlich riesengroß, groß wie die Namen Ella (Fitzgerald) und Loius (Armstrong) und allein schon die Idee eines Jazz Clubs finde ich inspirierend.

Nun die Treppe hinab, kleine Tumulte an der Kasse, sechzehen Euro fürs Konzert nicht wenig, Reservierung natürlich. Ich realisiere: wir sind doch nicht in einem schwarz-weiss Film, trotz newsboy caps, der Service mit breiten Hosenträgern a la 20er, 30er. Die Bühne ein bisschen hoch, lieber Gott, lass es keine Kleinkunst sein. Die aufgestellte leichte Holzbestuhlung kann man ja beiseite räumen, wenn getanzt wird. Meine attraktive Begleitung sorgt für die Sinnlichkeit, die der Einrichtung etwas abgeht. Also es ist kein Club Royale, mit Plüsch und so, der Style mit Holz, Backstein und Sichtbeton orientiert sich am aktuellen Design moderner metropoler Jazz Clubs. Eine große Bar und nun, in den Anfängen, muss sich alles noch füllen, die Regale mit Flaschen, mit Geist, füllen mit Publikum, mit Szene, mit guter Gesellschaft. Der gute Klang ist schon da. Zwei (!) Konzerte in der Woche und Barpiano zum Wochenausklang. Und auch die Mannheimer Jazzmusiker-Szene kommt ans Licht.
Und was wird aus meiner verklärten Vorstellung von Round Midnight, von Jam Sessions After Hours? Die Dealer in der Ecke sind schon lange von uns gegangen, der Kaffee morgens um halb vier kalt und ungetrunken, die dummen Sachen, nicht gemacht, der schwarze Edding ungenutzt. So ein Club nimmt dir die Zigarette aus dem Mund, wie es Mode ist heute, wie überall auf der Welt, er will dich gesund, bringt dich früh ins Bett. Die Drinks sind teuer genug, um rechtzeitig aufzuhören. Damit du morgen wieder ran kannst. Ist schon okay so. Will ja lebend wiederkommen. Bin eh schon lange Nichtraucher. Niemand muss für mich wegen der Kunst sein Leben geben. Aber, wenn jemand was riskiert, find ich’s großartig. Jazz gibt die Möglichkeit und der Club die Bühne. Wir haben die Chance, viel Neues zu entdecken. Sollten sie nutzen, regelmäßig.

Ella & Louis
Jazz Club
Rosengartenplatz 2
68161 Mannheim

(327) 10.2018

Picknick am Wasserturm

15 Sep

Beim Durchstöbern meiner Picasa-Ordner stieß ich auf dieses epische, farbenfrohe Bild, das ich mit diesem Artikel nun doch noch nachschiebe. Es zeigt ein großes, fröhliches Picknick auf dem gepflegten grünen Gras beim Wasserturm, das schon Anfang August 2018 stattfand. Eine Veranstaltung mit einer Menge bunt verkleideter, meist junger Menschen. Gewiss, bei dieser Anime-, Manga-, Videospiel-Cosplay Convention ging es natürlich um Sehen und Gesehen werden, es ist ein Ereignis der aufregenden Darstellung, des Fotoshootings, der besonderen Selfies und genau dieser Punkt sollte mich eigentlich auch zu einer strengen inneren Weigerung führen, Bilder zu machen, doch am Ende konnte ich nicht ganz widerstehen. Ich habe es dann mit einer Strategie äußerster Scheuheit getan und vermute, dass ich diese im Alter sicher noch bereuen werde, aber, wenn es gut läuft, lache ich vielleicht auch darüber.
Es war, das fällt mir jetzt wieder ein, auch eine Veranstaltung aufopferungsvoller Eltern, ein Ort heftiger Pubertät und, leider gar nicht so lustig, ebenso eine Verkaufsveranstaltung gigantischer Mengen Plastik.

Picknick am Wasserturm
AnimagiC 2018 · 3.-5. August 2018
Rosengarten

(324) 09.2018

Paradeplatz

31 Aug

Während ich gedankenverloren und mit gesenktem Kopf auf einem niedrigen Bundsandsteinmäuerchen hocke, am Paradeplatz vor dem Brunnen mit der Grupello-Pyramide, zwischen Junkies, Flaschensammlern, Feierabendtrinkern, Kindern, Eltern, einsamen Seelen, Stadtbummlern und dem kommunalen Ordnungsdienst, umgeben vom städtischen Grundrauschen, in das sich Autohupen, Brunnengeplätscher, Rufe und das Quietschen der Strassenbahnen einmischen, fällt mein Blick auf diese kunstvoll ausgeführte Pflasterarbeit, die sich zwischen den Pflanzenrabatten über den gesamten Platz erstreckt und durch ihr zueinanderstrebendes, geschwungenes Muster dem Auge eine fast fließende Beschaffenheit vorspielt und ich denke, wow, da hat sich aber jemand Mühe gegeben.

Paradeplatz
O1, 68161 Mannheim

(320) 08.2018

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