Tag Archives: Neckarau

Bellenkrappen

9 Apr

Der Blick auf den Bellenkrappen gehört zum Idyllischsten, was Mannheim zu bieten hat. Nichts auf diesem Bild verrät uns , dass an diesem Sonntag bei schönstem Wetter ganz Mannheim draußen auf den Beinen war. Seit Jahrzehnten unverändert, fasziniert der halb geschlossene Altrheinarm zwischen Waldpark und Reißinsel durch seine ruhige und zugleich wilde Ausstrahlung. Neben dem breit asphaltierten Fahrradweg durch den Waldpark führt ein kleiner wunderbar weicher Waldpfad am Bellenkrappen entlang.

Bellenkrappen
Altrheinarm zwischen Waldpark und Reißinsel

(266) 04.2017

Wassertürm

4 Mrz

Wassertürm? Ist unser liebstes Wahrzeichen jetzt türkisch? Nein, sonst würde man su kulesi sagen, so heißt allgemein ein Wasserturm in der Türkei. Die Rede ist von den vielen kleinen Wassertürmen, die es in Mannheim noch gibt. Das sind nämlich insgesamt, na wer weiß es?… richtig, neunzehn, den allseits bekannten Turm miteingerechnet. Das heißt also, noch 18 weitere stehen im Stadtgebiet verteilt, äner schöner wie der annere. Im Ordnungsamt in K7, heute Bürgerdienst, in neuester Zeit auch Bürgerservice genannt, sind an der Wand hinterm Infoschalter manche der Türme auf großen Bildern zu sehen. Ein Beweis, dass wir auch die Kleinen zu würdigen wissen. Ich spar mir jetzt, euch zu erklären, wie so ein Wasserturm funktioniert, des habt ihr in der Schul gelernt, mit den kommunizierenden Röhren, oder wenn net, gibt’s ja Wikipedia.

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Jedenfalls stellen die Wassertürm heute in den Stadtteilen eine Zierde dar, in Betrieb zur Trinkwasserversorgung sind sie aber nicht mehr. Die meisten sind über hundert Jahre alt und stehen unter Denkmalschutz. Manche, wie der Feudenheimer oder der Straßenheimer sind bewohnt oder werden als Büro genutzt. Mir wäre des zu viele Treppe, aber der Ausblick is natürlich geil. Der Seckenheimer Wasserturm gehört den Lochbühlers, einer Mannheimer Fahrstuhlfirma, die hier ein Aufzugs-Museeum eingerichtet hat. Des macht Sinn. Ich selbst war noch nicht dort, soweit ich weiß sind aber Führungen möglich und werden von Mitarbeitern der Firma ehrenamtlich durchgeführt. Ein Wasserturm neueren Datums steht beim John-Deer-Werk und versorgt dort die Sprinkleranlage mit Wasser zum Brandschutz.
Eine Auflistung aller Mannheimer Wassertürme findet ihr hier bei Wikipedia und der Fotograf Andreas Neumann hat von allen schöne Bilder gemacht. Ich glaub, ich plan mol ä Fahrrad Tour zu de Wassertürm in dieser Saison.

Wassertürm
Wassertürme in Mannheim
(262) 03.2017

Strandbad-Restaurant Purino

13 Jun

Allein schon durch meine Kindheitserfahrungen ist das Strandbad am Rhein für mich einer jenen kultigen Orte in Mannheim, die geeignet sind, Identität zu stiften. Immerhin habe ich hier im Rhein schwimmen gelernt (!) und auch sonst viel Freizeit, ja große Teile der Sommerferien verbracht. Ich denke, vielen Mannheimern bedeutet dieser Ort etwas ganz persönliches und so fällt es auch schwer, dem Strandbad und seinen Veränderungen gleichgültig gegenüber zu sein. Mit entsprechendem Interesse suchten wir also das neu eröffnete Strandbadrestaurant Purino auf, um sogleich festzustellen, dass, wie seit jeher, die Natur am Strandbad ein wichtige Rolle spielt. Zum Beispiel Hochwasser und Regen. Nicht gut fürs Geschäft, doch nach dem Erklimmen des langen Steges, hatten wir den Eindruck, uns an Deck eines Ausflugsschiffes zu befinden.

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Mit viel unlackiertem Holz erwartet uns das Purino. Verschwunden der etwas miefige Touch, der mich an Amtsstuben erinnerte und der, obwohl das Gebäude erst 2010 neu errichtet, seltsamerweise irgendwie den Raum ergriffen hatte. Verschwunden sind auch die vom Vorpächter angebrachten historischen großen schwarz-weiß Fotografien, auf denen tausende von Menschen zu sehen waren, die in den 50er und 60er Jahren, eben der Blütezeit des Strandbads, am Rheinufer verbrachten. So nehme ich dieses Verschwinden alter Bilder als Gelegenheit wahr, vor meinem eigenem inneren Auge mein ideales Strandbad entstehen zu lassen und zu träumen und natürlich spielt das Strandbadrestaurant dabei eine wichtige Rolle. Ich gebe zu, meine Urlaubseindrücke von diversen Nordseeinseln scheinen in meine Träume mit hineinzuspielen:
Fish & Chips, Muscheln, Austern, Pfannkuchen, Weißweinflaschen in Kühlern, sensationelle Biere aus dem Fass, wie es sie in ganz Mannheim sonst nicht gibt. Die Menschen feiern mit Freunden oder der Familie, sie stehen oder sitzen, Kinder spielen in einer Ecke, die Größeren warten, dass der Flipper frei wird, an den Tischkickern ist beste Stimmung. Ich sehe Eis am Stiel und Badelatschen und die Portion Pommes zum Mitnehmen. Ich höre Musik und Stimmengewirr und spüre unter allen Gäste und den Beschäftigten eine große Einigkeit, dass man hier und jetzt nirgends schöner, entspannter und ungezwunger seine Freizeit und den Feierabend, ja sein Leben verbringen könnte.

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Indess ist eine gewisse Anspannung spürbar, angesichts des Regens und dem drohenden Hochwasser so kurz nach der Eröffnung. Den überaus freundlichen jungen Bedienungen ist anzumerken, dass es für sie gilt aufmerksam zu sein und von vorne herein alles richtig zu machen. Sicherlich sind sie auch noch in einer Probephase. Auf der Karte wird die Geschichte von der traditionell familiären italienischen Esskultur erzählt, bei der wir die Zeit vergessen sollen um bei Pizza, Pasta, Insalata und Gesprächen zu verweilen. Für Kinder unter 6 Jahren kostenlos! Jedoch müssen wir auch zu Kenntnis nehmen, dass das Purino wohl genauso italienisch ist wie Vapiano, nämlich als Franchise-System-Gastronomie. Das muss nicht automatisch was Schlechtes sein, immerhin gibt es Frisches ohne Zusatzstoffe, Vegetarisches und auch Veganes, aber eine Franchise-Gastronomie ist per se nicht jenes Einzigartige, das ich mir gerade noch so schön erträumt hatte. Nun, ich will nicht weinerlich sein, vielleicht sieht ja bei Sonnenschein alles wieder ganz anders aus. Locker und entspannt. Der Laden ist voll, die Pacht nicht so hoch, der Umsatz ist nicht alles, es läuft und jeder hat seinen Spaß.
Also, ab und an sollte man wohl mal hingehn, wenigstens um zu schauen, was die Träume in der Realität so machen.

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Strandbad-Restaurant Purino
Strandbadweg 1,
68199 Mannheim
Telefon:0621 86198450

(234) 06.2016

Rheinfähre Altrip-Mannheim

12 Jul

faehre

Bauwerft: Neue Germersheimer Schiffswerft,
Baujahr: 1991
Bau-Nr: 853

Länge über alles: 39m / 46m
Länge Rumpf: 27m / 34 m
Länge Klappen: 6m

Breite: 10,57m
Tiefgang: 0,80m
Freibord: 0,65m

Decksladefläche: 189m²
Tragfähigkeit: 45 Tonnen
Transportleistung: 18 / 21 PKW

Antriebsleistung Maschinen: 256KW / ca. 286kw
Antrieb: 2x VPS Voith Schneider Propeller
Geschwindigkeit: ca. 11km/h

Umbaukosten: ca. 1. Million Euro
Umbauzeit: 01.11.2011 – 12.03.2012

Quellen: Binnenschifferforum 

… ganz klar, die Autofähre nach Altrip ist meine Lieblingstrumpfkarte im Mannheimer Verkehrsmittelquartett. Aber nicht nur wegen der Zahlen, im Grunde mag ich sie schon von Kindheit an, da ich ausschließlich Freizeit und Fahrradausflüge mit ihr verbinde. Auf dem offenen Deck weht der Fahrtwind wie Urlaub. Auf der anderen Seite des Rheins geht es wunderschön  den  Hauptdeichweg  weiter, an Wäldern und Baggerseen entlang nach Speyer oder zur Kollerinsel oder, oder… Übrigens auch eine sehr  schöne Strecke für Skater, die allerdings auf Strümpfen übersetzen müssen.

Der Fährverkehr zwischen Neckarau und Altrip hat eine schon  weit über tausend Jahre alte Tradition, wie der Heimatverein Altrip darlegt. Seit über 750 Jahre sind die Fährrechte tatsächlich  nachgewiesen.
Heute wird die Fähre von einer Gesellschaft mit 50% Beteiligung von Mannheim, 20% Altrip und 30% dem Rhein-Pfalz-Kreis betrieben und unter der Woche hauptsächlich von Berufspendlern genutzt, gelegentliche Staus nicht ausgeschlossen.

von Altrip aus

Auf dem Rückweg bietet sich uns abermals ein Perspektivwechsel: vom kleinen idylischen Altrip aus wirkt die Mannheimer Ansicht seltsam bizarr.

Rheinfähre Altrip-Mannheim
68199 Rheinfähre
ganzjähriger Betrieb

(209) 07.2015

Großkraftwerk GKM Block 9

11 Nov

WAS war da eigentlich los? Im Jahr 2007 wählte die Gesellschaft für deutsche Sprache den Begriff KLIMAKATASTROPHE zum Wort des Jahres und ein Jahr später 2008 kamen in Mannheim nicht mal ganze 16.000 Unterschriften gegen den Bau des Block 9, des mit Steinkohle betriebenen Kohlekraftwerks zusammen. Nun, die Frage war nicht, wollt ihr weiterhin durch das Verbrennen fossiler Bodenschätze das Polareis zum Schmelzen bringen, sondern: „Sind Sie dafür, dass die Stadt Mannheim vor der Erweiterung des Großkraftwerks Mannheim (Block 9) einen qualifizierten Bebauungsplan für den Standort GKM in Mannheim (Erweiterung) aufstellt und zur Sicherung der Planung eine Veränderungssperre erlässt und damit eine entgegenstehende Beschlusslage des Gemeinderats in dieser Frage aufhebt?“ Gut, der demokratisch gewählte Gemeinderat hatte ja bereits nach bestem Wissen und Gewissen entschieden und diesem Großprojekt die Genehmigung erteilt.

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Der Philosoph Peter Sloderdijk meint: „Das Wissen hat wesenhaft einen Rückstand auf die Wirklichkeit – ja, man könnte sagen, es trifft prinzipiell verspätet ein. Angesichts dessen drängt sich die Frage auf, ob aus der Verspätung des Wissens gefolgert werden muss, dass es auch in Bezug auf unsere künftigen Probleme notwendigerweise zu spät komme. Glücklicherweise sind wir in der Lage, diese Frage verneinen zu können. Es gibt eine prognostische Intelligenz, die sich genau in der Lücke zwischen „spät“ und „zu spät“ geltend macht. Diese Intelligenz ist es, die sich hier und heute energisch artikulieren soll. Während bisher für einen Großteil des menschlichen Lernen das Gesetz galt, dass man allein „aus Schaden klug wird“, muss die prognostische Intelligenz klug werden wollen, bevor der Schaden eingetreten ist – ein Novum in der Geschichte des Lernens.“

GKM2

Das Mannheimer Umweltforum brachte allerdings schon 2008 ein umfassendes kritisches Positionspapier heraus, das Alternativen zur Kohle aufzeigte. Natürlich kann man einem Großkraftwerk kaum vorhalten, dass es im großen Stil Energie erzeugt. Schließlich nutzen wir den Strom und durch die Kraft-Wärme-Kopplung zum Glück auch die Fernwärme. Man muss auch zugute halten, dass mit der Inbetriebnahme von Block 9 zwei weniger effiziente Blöcke abgeschaltet werden und tatsächlich weniger CO2 Emissionen erwartet werden. Gleichzeitig ist eine Investition von 1,2 Milliarden Euro nicht gerade der vom deutschen Umweltrat vorgeschlagene Ausstieg aus der Kohle-Strom-Erzeugung. Die aus Kolumbien importierte Steinkohle verhält sich natürlich nicht klimaneutral. Für die Zukunft ist ein CO2 Abscheidungsverfahren CSS geplant, welches aber das noch ungelöste Problem der ENDLAGERUNG mit sich bringt, denn das Gas verschwindet ja nicht einfach.
Das GKM gehört in Teilen jeweils zu EnBW, RWE und MVV. In diesen Energiegesellschaften steckt eine Menge Geld kommunaler Sparkassen usw., sodass Politker bei der Erstellung der Erneuerbaren-Energie-Gesetze immer auch widersprüchliche Interessen berücksichtigen, ganz zu Schweigen vom zweifelhaften Handel mit Europäischen Emissionszertifikaten. Wenn ich zudem bedenke, dass die nicht erneuerbaren Rohstoffvorkommen bereits in die Bilanzen großer Kapitalgesellschaften einfließen, die, würden sie vernünftigerweise nicht mehr benötigt, als geplatzte Blase zu immensen Wertverlusten an den Finanzmärkten führen, dann sind wir schon mitten in der Kapitalismuskritik, erst recht, wenn die soziale Karte gegen die ökologische Karte gespielt wird.
2015 wird der Block 9 seinen Betrieb aufnehmen, mit Verspätung wegen der hohen Anforderungen an Stahl und Schweißnähte. 2050 werden unsere Kinder und Enkel möglicherweise eines der letzten Kohlekraftwerke Deutschlands in Mannheim vorfinden. Wer es sich jetzt schon anschauen will, kommt am besten mit dem FAHRRAD, kombiniert mit einer Tour durch den schönen Waldpark, oder dann auch mit der Fähre über den Rhein nach Altrip und weiter…

GKM3

Großkraftwerk GKM Block 9
Marguerrestraße 1
68199 Mannheim
Tel: (06 21) 8 68-0

(184) 11.2014

Die Kuppelhäuser in Neckarau

4 Nov

„Wir sind alle Astronauten“
R. Buckminister Fuller (Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde) 1969

Dome

DROP CITY Mannheim-Neckarau! Na, das ist dann doch wohl übertrieben, trotz Brixy, der freien Waldorfschule und dieser Einfamiliendome hier am Aufeld. Aber ein Blick lohnt auf die Geschichte und Ideen dieses Architekturkonzeptes, das der visionäre Guru R. Buckminister Fuller bereits seit den 1940er Jahren entwickelte. Fand auch Dietrich Dietrichsen, der letztes Jahr im Berliner Haus der Kulturen die Ausstellung „The Whole Earth“ kritisch kuratierte. Die Dome, leicht und mobil auch fürs Militär konzipiert, wurden für die kalifornische Hippiebewegung zum Symbol alternativer Behausung.

Dome3

Es ging um nichts geringeres als um einen Plan zur Rettung der Welt, der mit Hilfe von Computern schon 1967 möglich schien. Die ungerechte Ausbeutung begrenzter Ressourcen kann durch eine universale Design-Evolution überwunden werden, an deren Spitze Architekten stehen, da diese in der Lage sind, Dinge zusammenzusetzen. Die 2 Millionen Jahre alte Menschheit sah Fuller auf einer der Kindheit entsprechenden Entwicklungsstufe. An die Jugend gewendet:

„Es geht […] um die Erziehung jedes einzelnen zur Realität des Übergangs der Menschheit vom Schoß erlaubter Ignoranz zum Schoß notwendiger Komprehension und Kompetenz. Voraussetzung für eine solche Erziehung ist die Abschaffung veralteter Amüsements, seichter Romanzen und Rührstücke, der Schein-und Ersatzwelten, hinter denen sich die Mängel eines unter- und fehlinformierten, physisch versklavten oder bürokratisch dogmatisieren, gedankenlosen Lebens verbergen.“

Der Reflex auf Fullers universal-technischen Ansatzes führte paradox bei seinen Anhängern zunächst zu einer Rückbesinnung auf vorindustrielle Traditionen und Lebensweisen, da hier Selbstbestimmung, wenn auch unter ökonomischen Verlusten, möglich schien.
Die vernetzt wirkenden Kuppelbauten, Zeichen des Atom- wie auch des Kommunikationszeitalters sind aus Kugel- und Tetraedermodellen entwickelt und nun schon etwas in die Jahre gekommen. Der universelle Zukunftsplan ist heute im weltweiten Netz, bei Automatisierung, Drohnen und elektronischen Konsum zwischengelandet, Ressourcen werden weiter übermäßig beansprucht, während eine neue DIY-Generation abermals versucht, der überrollenden Macht großer Kapitalgesellschaften in kleinen Nischen zu entkommen. Angesichts des nahen Großkraftwerks und dessen Verbrennung fossiler Brennstoffe leben hier allerdings nicht nur die Bewohner der Kuppelhäuser noch in der Vergangenheit.

Ein interessantes Zeitdokument ist das Buch: Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde, herausgegeben von Joachim Kraus, erschienen im Rowohlt Verlag.

Zur Vertiefung des Themas eine Rede von Peter Sloterdjik: Wie groß ist „groß“?

Die Kuppelhäuser in Neckarau
Neckarauer Waldweg
Mannheim

(183) 11.2014

Stollenwörthweiher II (hinten)

15 Jul

„I´m alive“, ruft die Stimme in meinem Kopf, während ich mit ruhigen Schwimmzügen das kühlende Nass des Baggersees genieße. Wir sind zum späten Nachmittag hierher gekommen; nun erwachen die Lebenssinne, die in der Hitze des Tages bereits zerschmolzen waren.

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Der Stolle, Mannheims traditionsreicher Badesee mit zwei Schwimmbädern. Ich weiß nicht, wie viele Generationen Jugendlicher sich hier schon von den Pontons geschubst haben, sie tun´s immer noch. Bis zu 15 Meter tief ist der vom Grundwasser gespeiste See. Dieses Jahr hat er eine ausgezeichnete Wasserqualität. Das Bad bietet eine schöne Liegewiese mit Schatten spendenden Bäumen und ist an heißen Tagen bis 21 Uhr geöffnet. An der Weiherklause, mit gutem Service derzeit griechisch geführt, kann man auch länger verweilen.

Stollen4

Im Schwimmbad vornedran, dem Heinz-Hunsinger-Bad, Stollenwörthweiher 1 gibt es am gleichen See auch einen FKK Bereich.

Stollenwörthweiher II
Schwimmverein Mannheim e.V.
Promenadenweg 4,
68199 Mannheim, Neckarau
0621 4372079

(161) 07.2014

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